Dieses Video soll diesen Blog abschließen.
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Gerade hab ich meine Powerpoint-Folien fertig gemacht. Morgen folgt dann das Handout.
Gestern hab hab ich meine Quelle vom Mittelhochdeutschen ins moderne Hochdeutsch übersetzt. Nun kann’s ans Interpretieren gehen.
Für alle, die sich gerne Youtube-Videos runterladen wollen, gibt es eine Seite dafür:
keepvid (dot) com
Das Video ist dann in der Regel im .flv-Format, glaube ich. Es gibt aber Programme, die flv-Dateien in normale Formate umwandeln können. Findet man kostenlos im Web. Abspielen kann man flv-Videos auf jeden Fall mit dem VLC-Player, den man sich auch kostenlos runterladen kann. Zum Beispiel bei Chip.
Eine Blogliste ist nun erstellt.
Konnte noch nicht erstellt werden, da mir die Links noch fehlen.
Ja, das ist eine haarige Angelegenheit. Denn ein Thema hab ich nicht wirklich dafür. Ich muss in keinem Fach ein Referat halten. Im Geschichtsseminar habe ich zwar eine Hausarbeit bekommen: Quelleninterpretation einer Kaiserchronik eines regensburger Geistlichen auf Mittelhochdeutsch. Zum Inhalt der Quelle kann ich noch nichts sagen, da ich sie noch nicht übersetzt habe. Wirklich lang ist die Quelle jedenfalls nicht. Und ich glaube kaum, dass ich daraus eine interessante Präsentation schmieden kann, zudem wir ja auch Tools des Web 2.0 für unsere Präsentation nutzen sollen, wenn ich mich recht entsinne. Und in Kunstgeschichte? Dort wird das Thema meiner Hausarbeit eine apokalypstische Bilderhandschrift aus dem Mittelalter sein. Nähere Details muss ich noch mit meinem Dozenten absprechen.
Das Tool Doodle:
Doodle ist ein Tool um online Umfragen durchzuführen. Das ist ganz nett für Terminabsprachen. Man muss sich nicht mal registrieren. Ob das sinnvoll für Historiker sein soll, weiss ich nicht. Zudem kann jeder an einer solcher Umfrage teilnehmen und damit seine Spielchen treiben.
Da die Stickwörter wohl etwas arg kurz waren, folgen nun Thesen in ganzen Sätzen. Nun denn! Auf gehts…
Was könnten denn nun die Vorteile des web 2.0 für Historiker sein? Zunächst einmal kann man im Netz seine Forschung einfach und unkompliziert veröffentlichen. Das würde ein zudem auch ein breites Publikum bieten. Allerdings nur wenn auch genügend Historiker das web 2.0 nutzen. Denn nur dann lassen sich Forschungen miteinander vergleichen oder internationale Diskussionen führen. Ich denke, hier steckt das web 2.0 noch in den Kinderschuhen besonders im deutschsprachigen Raum. Der Klassiker sind wohl noch das Buch und der Zeitschriftenartikel. Aber das kann sich ja noch mit der Zeit entwickeln. Vielleicht gibt es irgendwann auch virtuelle Bibliotheken, sodass man gar keine Bücher mehr in die Hand nehmen muss?
Jedenfalls hat diese Münze, wie jede andere auch, eine Kehrseite. Momentan ist es sehr schwer im Netz fundierte Quellen zu finden. Man wird geradezu von Informationen erstickt; die meisten davon sind kaum brauchbar für den Historiker. Und so manche Informationen sind ggf. von geschichtsrevisionistischem Charakter. So geistern Seiten von „komissarischen Reichsregierungen“ im Netz herum, die die Existenz der Bundesrepublik Deutschland leugnen, oder solche die Adolf Hitler den Nimbus eines Friedenskanzlers verleihen wollen. Dies sind nun Extrembeispiele, aber Quellenkritik ist im Netz umsomehr angesagt. Abschließend gibt es noch die Gefahr, dass das geistige Eigentum im WWW einem gestohlen wird.
Web 2.0 – Probleme und Vorteile für Historiker
Probleme:
- Flut von Infos
- Falsche Infos -> Darum Quellenkritik
- Diebstahl von geistigem Eigentum
Vorteile:
- Vergleich von Forschungen
- Internationale Diskussionen
- Überblick über andere Arbeiten
- Schneller Zugriff auf Infos
- Größeres Publikum für eigene Arbeiten